Die Kosten für KI-Sichtbarkeit hängen von vier Dingen ab
Eine pauschale Summe wäre an dieser Stelle unehrlich. Die Arbeit an Ihrer Sichtbarkeit in KI-Antworten ist mal eine kleine technische Korrektur und mal ein Inhaltsprojekt über viele Monate. Vier Punkte bestimmen den Aufwand fast vollständig, und zwei davon können Sie selbst beeinflussen, bevor überhaupt jemand ein Angebot schreibt.
Der erste Punkt ist der Zustand Ihrer Website. Liegen wichtige Inhalte nur in Bildern oder PDF-Dateien, sind Seiten langsam oder technisch nicht erreichbar, dann muss zuerst das Fundament stimmen. Der zweite Punkt ist die Zahl der Themen. Wer für eine einzige Leistung in einer Stadt genannt werden möchte, hat deutlich weniger zu tun als ein Betrieb mit zwanzig Produkten an mehreren Standorten.
Der dritte Punkt ist der Wettbewerb, denn in manchen Branchen schreiben große Portale und Verlage seit Jahren über jedes Detail. In einer echten Nische genügt dagegen oft wenig. Der vierte Punkt sind Ihre eigenen Belege. Wenn Sie Zahlen, Fallbeispiele und erfahrene Fachleute mitbringen, schreiben sich gute Inhalte fast von allein, und wenn nicht, müssen sie erst mühsam erarbeitet werden.
Welche Leistungen Sie typischerweise bezahlen
Am Anfang steht in der Regel eine Analyse. Sie klärt, wie Sie heute in Antworten vorkommen, wer stattdessen genannt wird und wo es hakt. Eine gute Analyse ist ein klar abgegrenztes Projekt, und sie schützt Sie davor, später Geld an der falschen Stelle auszugeben. Unser Check für Ihr Unternehmen ist genau dafür gedacht.
Danach folgen die Umsetzung und die laufende Betreuung. Zur Umsetzung gehören technische Korrekturen, neue oder überarbeitete Seiten und oft auch die Pflege von Einträgen und Profilen. Die laufende Arbeit besteht aus dem wiederholten Messen, dem Nachschärfen von Inhalten und der Arbeit an Ihrem Ruf außerhalb der eigenen Website. Diese Trennung ist wichtig, weil Sie jederzeit nach einer Stufe aufhören können sollten.
Zum Vergleich hilft ein Blick in den Markt, wobei solche Angaben vom jeweiligen Anbieter stammen und nicht unabhängig geprüft sind. So nennt ein überregionaler Anbieter auf seiner Seite für den Raum Bonn einen Projekteinstieg ab 3.000 Euro, mit einem Audit in ein bis zwei Wochen und einer Umsetzung in vier bis acht Wochen. Das ist eine Orientierung für den Einstieg und kein Marktpreis. Für viele Unternehmen beginnt die eigentliche Arbeit erst danach.
So bekommen Sie für Ihr Geld mehr
Der wichtigste Hebel liegt in der Vorbereitung. Sammeln Sie die Fragen, die Ihre Kunden wirklich stellen, und zwar möglichst wörtlich. Nehmen Sie Ihnen eine Liste Ihrer besten Projekte vor und überlegen Sie, welche Zahlen Sie nennen dürfen. Wer so vorbereitet in ein Gespräch geht, spart Wochen an Recherche, und die Agentur kann sich um das kümmern, was Sie nicht selbst leisten können.
Hilfreich ist auch, wenn die Website ohnehin gerade angefasst wird. Wer sowieso eine neue Website plant, sollte die Sichtbarkeit in KI-Suchen gleich mit einplanen, statt später nachzurüsten. Das gilt besonders bei einem Relaunch, bei dem Struktur und Inhalte sowieso neu gedacht werden. So zahlen Sie viele Arbeitsschritte nur einmal und bekommen zugleich eine bessere Website.
Lassen Sie sich schließlich immer zeigen, wie der Erfolg gemessen wird. Ein seriöses Angebot nennt feste Fragen, feste Systeme und feste Abstände, und es sagt offen, dass eine einzelne Antwort wenig aussagt. Sind diese Punkte geklärt, können Sie verschiedene Angebote auch wirklich miteinander vergleichen, und nicht nur die Summe am Ende der letzten Seite.
Wer seine Website in Ordnung hat, Belege mitbringt und nur wenige Themen verfolgt, kommt deutlich günstiger weg. Einen festen Preis gibt es erst nach dem Blick auf Ihre Lage.
