GEO-Agentur Bonn für Sichtbarkeit in KI-Suchen
Immer mehr Kunden fragen zuerst eine KI. Wir sorgen dafür, dass Ihr Unternehmen als Quelle infrage kommt, wenn die Antwort entsteht.
Sichtbarkeit in KI-Suchen heißt, zur Quelle zu werden
Eine klassische Suche zeigt Ihnen zehn Links und überlässt Ihnen die Auswahl. Ein KI-Antwortsystem nimmt Ihnen diese Auswahl ab und nennt nur noch wenige Namen. Für Ihr Unternehmen ist das ein großer Unterschied, denn wer in der Antwort fehlt, wird gar nicht erst verglichen. Eine GEO-Agentur kümmert sich deshalb um eine andere Frage als früher, nämlich ob Sie in dieser kurzen Liste vorkommen und ob das Gesagte über Sie stimmt.
Dafür gibt es keine Abkürzung, und das ist eine gute Nachricht für alle, die ihr Fach wirklich beherrschen. Die Forschung zu GEO hat gezeigt, dass Inhalte in Antworten deutlich sichtbarer werden, wenn sie Quellen nennen, Fachleute zitieren und Zahlen enthalten. Die Studie von Aggarwal und anderen zur KDD 2024 nennt bis zu 40 Prozent mehr Sichtbarkeit, wobei die Wirkung je nach Themengebiet schwankt. Wer ein Versprechen ohne Beleg macht, hat in diesem System schlicht wenig zu bieten.
Auch in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis ist das schon spürbar. Wenn eine Geschäftsführerin nach einem Partner für ihr nächstes Projekt fragt, ist die Antwort oft überregional, obwohl vor Ort gute Betriebe sitzen. Das liegt selten an der Arbeit dieser Betriebe, sondern fast immer daran, dass ihre Websites zu wenig Greifbares sagen.
In der offiziellen Dokumentation steht, dass es für KI-Übersichten und den KI-Modus keine zusätzlichen Anforderungen gibt. Neue maschinenlesbare Dateien oder KI-Textdateien sind dafür nicht nötig, und auch besonderes Schema muss niemand ergänzen.
Crawling erlauben, interne Links setzen, wichtige Inhalte als Text anbieten und eine gute Seitenerfahrung liefern. Das klingt schlicht, doch genau hier scheitert es bei den meisten Websites, die wir uns ansehen. Andere Systeme arbeiten nicht gleich, und deshalb prüfen wir sie einzeln.
Wie wir für KI-Antwortsysteme optimieren
Wir arbeiten in vier Bereichen, und zwar immer in dieser Reihenfolge. Es bringt wenig, an Formulierungen zu feilen, solange ein System die Seite gar nicht lesen kann.
Wir sammeln mit Ihnen die Fragen, die Ihre Kunden tatsächlich stellen, und prüfen sie wiederholt in den wichtigsten Systemen. So sehen Sie, wer genannt wird, welche Quellen dahinterstehen und was über Sie gesagt wird, auch wenn es falsch ist.
Inhalte müssen als Text vorliegen, erreichbar sein und klar gegliedert. Wir prüfen Technik, interne Links und Darstellung und räumen auf, was Maschinen und Menschen im Weg steht. Häufig steckt die größte Wirkung schon in diesem Schritt.
Direkte Antworten, eigene Zahlen, Beispiele aus Ihrer Arbeit und ein Name, der dafür einsteht. Wir schreiben so, dass ein Absatz auch für sich allein Sinn ergibt und genau deshalb übernommen werden kann.
Antwortsysteme stützen sich auch auf das, was andere über Sie schreiben. Verbände, Fachmedien, Bewertungen und Branchenverzeichnisse gehören deshalb dazu, und zwar mit einheitlichen Angaben, statt mit gekauften Links.
Das Ganze ist kein Projekt mit einem Ende, sondern eine Arbeit, die sich mit jeder Runde besser messen lässt. Wir zeigen Ihnen regelmäßig, welche Nennungen dazugekommen sind und welche Fragen noch offen bleiben, und zwar so, dass Sie es auch ohne Fachwissen verstehen. Wie man konkret zur genannten Quelle wird, erklären wir Ihnen ausführlich im Ratgeber zu Nennungen in KI-Antworten.
Häufige Fragen zu GEO und LLMO
Was ist der Unterschied zwischen GEO, LLMO und KI-Sichtbarkeit?
Im Alltag meinen alle drei Begriffe fast dasselbe. GEO steht für Generative Engine Optimization und ist der Fachbegriff aus der Forschung. LLMO bedeutet Large Language Model Optimization und betont die Sprachmodelle. KI-Sichtbarkeit beschreibt das Ziel, also in Antworten vorzukommen. Darum behandeln wir alles auf dieser einen Seite und machen daraus keine drei Angebote.
Wie schnell wirkt die Optimierung für KI-Antwortsysteme?
Korrekturen an Inhalten sind oft schon nach einigen Wochen sichtbar, wenn die Systeme mit aktueller Websuche arbeiten. Antworten, die stark aus dem Modellwissen stammen, reagieren dagegen deutlich langsamer. Planen Sie deshalb eher in Monaten als in Tagen und erwarten Sie keinen einzelnen Moment, an dem plötzlich alles anders ist.
Welche Systeme prüft ihr?
In der Regel ChatGPT, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und die KI-Übersichten von Google, soweit sie für Sie verfügbar sind. Wir nehmen dieselben Fragen, prüfen sie wiederholt und vergleichen die Ergebnisse, weil eine einzelne Antwort wenig aussagt.
Sollen wir KI-Bots aussperren oder zulassen?
Das kommt auf Ihr Geschäft an. Wer in Antworten vorkommen will, sollte Suchsysteme nicht aussperren. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass das Crawling erlaubt sein muss, auch im CDN oder beim Hoster. Das Training von Modellen ist eine andere Frage, die wir gerne getrennt mit Ihnen klären.
Was kostet das?
Das hängt vor allem vom Zustand Ihrer Website und der Zahl Ihrer Themen ab. Einen ehrlichen Überblick über die Kostentreiber finden Sie in unserem Ratgeber. Einen festen Preis nennen wir Ihnen nach dem Check, wenn klar ist, was bei Ihnen zu tun ist.
Was sagt die KI heute über Ihr Unternehmen?
Das lässt sich herausfinden. Im Sichtbarkeitscheck stellen wir den Systemen Ihre wichtigsten Kundenfragen und besprechen danach mit Ihnen, was daraus folgt.
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